Geschichte

    Der 1. Wäller-Club Deutschland e.V. wurde 1995 von Karin Wimmer-Kieckbusch und sechs weiteren Vorstandsmitgliedern gegründet. Er überwacht und steuert das Originalzuchtprogramm zum sinnvollen Aufbau der Hunderasse Wäller.
    Der Verein schult, berät und kontrolliert die Züchter, organisiert Züchterseminare, Zuchtzulassungsprüfungen, Wurfabnahmen und das jährliche bundesweite Wäller-Familientreffen. Zweimal jährlich gibt er für seine Mitglieder die Zeitschrift Wäller-Info heraus.

    Seit Anfang an stehen auf der Vereinshomepage www.waeller-club.de umfangreiche Informationen rund um den Wäller zur Verfügung.

    Im Jahr 2000 trennen sich die Wege des 1. Wäller-Club Deutschland e.V. und einer Züchterin, die abweichende Ansichten bzgl. Haltung, Aufzucht und Eignung von Zuchthunden hat. Da der Name "Wäller" für eine Hunderasse nicht schützbar ist, werden seitdem auch außerhalb unseres Vereins Hunde gezüchtet, die als "Wäller" angeboten - aber nicht nach dem original Zuchtprogramm mit seinen hohen Anforderungen gezüchtet werden.

    Die "Wäller vom Fürstenland" werden 2006 als erste Zuchtstätte in der Schweiz eingetragen.
    Die Hündin Kandée von der Villa Grün wird 2010 als 1.000ster Wäller in das Zuchtbuch des 1. WCD e.V. eingetragen.

    2011 wird der Verein als gemeinnützig anerkannt. Im selben Jahr werden die Regionalgruppen Nord, Mitte und Süd gegründet, um die Wällerbesitzer regional zu vernetzen. Gemeinsame Wanderungen, Rallyes, Seminare und Vorträge etc. stehen allen Wällerbesitzern offen.

    2016 wird die erste Zuchtstätte in den Niederlanden gegründet.

    Seit 2017 hat der 1. WCD e.V. über 300 Mitglieder.